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Hallochen! Oder wie meine Rechtschreibprüfung so schön sagt: Halogen! Nach einer langen Sommerpause meldet sich die Familie Tögel auf dem Internet zurück. Und aus Sicherheitsgründen wollten wir Euch erst jetzt mitteilen, daß wir in Europa waren. Schließlich wollten wir keine "Freunde" in unser fast leeres Haus in Denver einladen. Zu den Themen... - Good Bye Vorschule
- Die Reise
- Der Traum
- Die Ex-Pastor Top 10
- Die Tüten
- Die Kontaktsuche
- Der Newsticker
Good Bye Vorschule Sie hat es geschafft. Jamie hat die Vorschule überlebt und kommt in den Kindergarten.  Das heißt, sie darf jetzt im Kindergarten ihre eigene Web Seiten am Macintosh erzeugen. Wir sind jetzt schon gespannt, wann sie mehr "Hits" wie diese Homepage erhält. Das URL gibt es in eine der folgenden Ausgaben... Die Reise Wenn einer eine Reise tut, dann sagt ihm das er keine schwarze Klamotten tragen soll. Denn diese Erfahrung mußte ich, der schwarze Tögel, an einer Toilette in Cincinatti machen. Das Handwaschbecken konnte mich nämlich wegen meiner schwarzen Kleidung nicht erkennen und hat das Wasser nicht eingeschaltet. Und das in Amerika - wenn da mal nicht ein Anwalt die Flughafenverwaltung wegen Diskriminierung verklagt. Nun gut, so gerieten wir also über Cincinati nach Frankfurt. Dort teilten wir uns dann auf - Conni & Holly gingen nach Krehwinkel, ...  ... Jamie und ich begaben uns auf den Weiterflug nach Spanien (Valencia). Und beinahe ohne Koffer. Beim einchecken in Frankfurt stellten wir nämlich fest, daß die Dame von Delta aus Versehen die Koffer mit der Flugnummer unseres Rückflugs versehen hatte. In unserem Haus in Spanien orientierte ich mich natürlich sofort zum Fernseher. Dort sagte der dt. Wettermann: "Da Deutschland inzwischen von drei Tiefdruckgebieten eingekreist ist, wird die Wettervorhersage nicht einfach." Da beruhigt es mich doch, daß meine Frau das Wetter bekommt, was sie erwartet. Zum Glück gibt es in Deutschland zu den Tiefs Vornamen. Ist schon Klasse, hier können werdende Mütter bei der Wettervorhersagen auf Ideen kommen. Miri (Verwandte von Conni), möchtest Du Dein zukünftiges Baby nicht "Frieda" nennen? Die dt. Fußball Nationalmannschaft zeigte uns passend zum Tief wieder ein Klasse Langeweiler gegen Finnland. Nach dem Spiel kann Deutschland sogar Weltmeister werden. Schließlich haben sie mit der Langeweile Taktik (Gegner einschläfern und dann noch kurz ein Tor schießen) schon viele Experten überrascht. Habt Ihr schon einmal versucht "American Football" zu verstehen? Die CDU rühmt sich mit Zahlen der Firmengründungen. Hmmm, was sollen die Leute denn sonst machen wenn sie keine Arbeit bekommen. Plus, schon mal gehört, daß man als Firma steuerlich wesentlich besser steht als Bürger Normalo? (Ach ganz nebenbei, ich darf in Deutschland als Österreicher nicht wählen. Dies soll keine Wahlbeeinflussung sein. Wählt ruhig die Partei Eurer Wahl...) Nun einmal zu anderen Themen. In Spanien (Oropesa) war es dagegen warm und sonnig. Meine Tochter schien dabei die Sonne direkt anzuziehen.  Ich testete dagegen nur den Pool am Haus. Ergebnis: Zu frisch zum baden und zu warm zum erfrieren.  Von meinem Vater erhielt ich nach der Badestunde eine wichtige Lehrstunde zum Thema "Würstchen": - Saiten Würstchen schmecken nach nichts!
- Frankfurter werden in Wien hergestellt und sind gut.
- Wiener sind dagegen nicht Frankfurter und schmecken wie Saiten - nach gar nichts.
Ob ich wohl wie ein Würstchen im Wasser aussah...? Nach einer Woche Sonne brachte mich dann meine Verwandschaft aus dem Hause Suldinger (Die leben normalerweise irgendwo bei Rosenheim und waren zufällig in der Nähe. Ein Bild von Bert Suldinger siehe unten...) zum Flughafen in Valencia.  Nach der üblichen Wartezeit - auch Verspätung genannt - ging es dann mit der Iberia zurück ins Kaltland. Und was kann man besser mit dem Tag in Deutschland machen, als Stefan beim "Siedler Spiel" verlieren zu lassen. Nichts desto trotz wollte er die folgende, wichtige Mitteilung machen:  "Alle Amerikaner und alle Leute im Internet - ich bin sportlich!" Solltet Ihr anderer Meinung sein, könnt ihr ihm hier eine E-Mail schreiben:
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Es ging weiter in die Schweiz zum "Family - Reunion". Und wo macht ein Reunion am meisten Spaß? In einem Schloß?  Oder in einer Hütte, wo ich mir die ganze Zeit den Kopf anschlagen kann?  Genau! So wurde ich Weltmeister im Kopfanschlagen. Und da dies auch nicht unberührt an mir vorbei geht, begann ich zu träumen... Der Traum Es war einmal eine Familie Scherz, ihre angeheirateten Schwiegertöchter, der Schwiegersohn und die Enkelkinder.  Sie trafen sich in der Schweiz in einer Hütte. Hier durfte jeder machen, was er schon immer mal machen wollte. Die Enkel durften aus der Kuhtränken trinken, ...  ... oder durften die ganze Nacht herumgeistern.  So begab es sich, daß Lisa vom "Touristenlager" der Conni erzählte, warum Felix eigentlich Felix heißt.  Ja, den Namen fand sie an einer Schweizer Pommesbude!  Als Conni dies hörte, fielen ihr vor Schreck alle Zähne aus.  Felix dagegen war so geschockt, daß er ein Bagger bestieg und davon fuhr.  Als diesem das Benzin ausging, stieg er auf die Straßenbahn um.  Um Felix wieder nach Hause zu bringen, schickten wir sofort einige Italiener in einem Boot hinterher. Diese ruderten über Berge und Täler um Felix wieder heim zu holen.  Schließlich eingeholt, brachten sie ihn zurück in die Hütte. Dort feierten wir auch gleich seinen Geburtstag.  Zu unserer großen Enttäuschung wollte er aber nur einen Kran. Alle anderen Geschenke, so auch eine Taube, warf er gleich weg.  Der Tag ging dem Ende entgegen, und Oma begann die Enkel zu füttern.  Kann man es Holly nicht ansehen, das es schmeckt?  Nach dem Essen gab es für ihre Zwillingsschwester noch ein Kuß.  Und ab in die Stockbetten - für die oberen Betten nahm man natürlich die Gondel.  Am nächsten Tag entdeckten wir die Spuren des Schweizer Berg Jetti: Abgewetzte, warme Schuhe!  Da können wir nur von Glück sprechen, daß unsere coole Lisa eine Ausbildung bei den "Men In Black" gemacht hatte. Nur bewaffnet mit einer Taschenlampe ließ Lisa den Jetti zerplatzen.  Nur gut, daß die daneben stehende Jamie sich mit schützenden Schirmen ausgestattet hatte.  Und wenn es in Deutschland oder in der Schweiz mit dem Regen nicht aufgehört hat, dann regnet es noch heute... Anmerkung der Redaktion: So eine doofe Geschichte haben wir noch nie verwendet, um ein paar Urlaubsbilder auf das WWW zu bringen. Entschuldigung für den Diebstahl Deiner Zeit... Die Ex-Pastor Top 10 Nachdem ich von Spanien meinem Ex-Pastor eine Postkarte schickte, erhielt ich den folgenden Beitrag für unsere Rundmail: Top Ten Reasons Peter Used an Old-fashioned e-mail! - They didn't have computers in Spain
- Apple computers may have finally gone out of business
- Peter wanted to see if he remembered how to write
- Connie grounded Peter from the computer since he wasn't spending enough time with Jamie and the baby
- Peter was fascinated with Spanish stamps
- Peter ate too much pizza one night and lost his mind
- Peter rented an American auto while in Spain and needed an excuse to drive the fine machine to the post office
- Peter was testing to see if North Carolinians read their mail before he moves to Raleigh, North Carolina
- Peter went to church in Spain and finally remembered his "old" pastor
- Peter finally switched to IBM, but hasn't yet figured out the new high tech laptop!!!!!
Und da auch Du endlich Englisch lernen sollst, werde ich diese Top Ten nicht übersetzen... Die Tüten Und für die echten Deutschen, hier noch ein Auszug aus einer E-Mail die ich kürzlich von jemanden aus Miami erhalten habe: "Der Memorialday Sale war schon Klasse, 4 Esprit Schuhe für 70 Dollar ist nicht zu übertreffen, aber in den Supermärkten gibt es in Florida nicht so viele Vergünstigungen wie in Denver, dafür aber 2 ! Plastiktüten um eine Gallone Milch zu transportieren. Dem nächsten Umweltschützer in Deutschland der mich anpopelt, weil ich keinen Müll trenne stopfe ich die ganzen Tüten in den Mund, der ist dann garantiert gaaaaaanz leise .. ;-)" Wer die amerikanischen Milchtüten kennt (Sie sind schlicht weg nie dicht!), der weiß das man zwei Tüten braucht. Ich bitte denoch davon abzusehen, Umweltschützer mit Tüten abzudichten. Schließlich kosten sie in Deutschland Geld... Die Kontaktsuche David und seine Familie werden demnächst auch nach USA auswandern (Silicon Valley). Er sucht noch E-Mail Kontakte. Interessierte Personen können sich bei David via E-Mail melden:
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Der Newticker Und nun noch ein kleiner Newsticker für meine Frau und meine hübschen Töchter, die derzeit noch in Deutschland verweilen: | Auftrag meiner Frau | Ergebnis | | Gehe in der Schule vorbei und schaue nach in welche Klasse Jamie-Lee kommen wird. | Habe in der Schule vorbeigeschaut und habe nach der Klasse von Jamie gefragt. Sie haben mir gesagt, daß das erst im August entschieden wird. Wir bekommen dann aber eine Postkarte mit der Information. | | Gehe zum Glaser und hole das Fenster ab, welches wir bestellt hatten. | War beim Glaser. Das Fenster haben sie nicht mehr gefunden. Schließlich haben wir es so vor ca. einem Jahr bestellt. Ich habe also ein frisches bestellt. Sollte, wenn es alles klappt in 1-2 Wochen da sein. Ich habe es aber gleich bezahlt. | | Ernte die Erdbeeren und friere sie ein. | Sieht aus als ob das schon jemand gemacht hat. Allerdings kann ich sie nicht in unserer Gefriertruhe finden. | | Mache kein Saustall. Wenn Birgit kommt, soll es noch gut aussehen. | Ich habe wieder angefangen meine Eisenbahn weiter zu bauen. Leider sind die Styroporkrümmel fast unmöglich zum aufsaugen. | | Repariere die Lampe in der Küche. | Ist erledigt. Leider konnte ich nur eine Neonlampe finden. Da ich weiß, das Du das nicht wolltest, hbe ich die Esszimmerlampe auch gleich ausgetauscht. Lass dich überraschen... | | Repariere den Bürostuhl den der Hausherr getötet hat. | Das war leider nicht mehr möglich. Ich habe allerdings einen guten, alten Holzbürostuhl gefunden, der mich aushalten sollte. | So, das war es mal wieder. Peter - zuhause allein ohne Conni, Jamie-Lee und Holly
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