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Rundmail aus Colorado - Nr. 15 PDF Print E-mail
Saturday, 22 June 2002

Feuer? Wie?

Nachdem wir jetzt so viele E-mails wegen der Brände in Colorado aus Deutschland bekommen, haben wir uns an unsere Rundmails erinnert.

Uuuups, wir haben wirklich schon lange nichts mehr geschrieben. Deswegen wird die heutige Rundmail auch doppelt so lang....

Zu den Themen:

  • Waldbrände in Colorado
  • Conni in Deutschland
  • Holly's Weisheiten
  • Annie's Weisheiten
  • Jamie's Badezimmer
  • Blackies Weisheiten
  • Christoph's Weisheiten
  • Bestseller Buchumschläge
  • Magnum Opus International
  • Das schwarze Auto

Waldbrände in Colorado

Das bisher schlimmste Feuer in der Geschichte des US-Bundesstaates Colorado resultiert bei uns in täglichen E-mails aus Deutschland. Auch nicht schlecht.

Kommen wir also einmal zur Entwarnung. Ja, der Waldbrand ist groß. Sehr groß. Aber der Staat Colorado ist sehr groß (270,000 sq km). Deutschland ist dagegen nicht so viel größer (356,733 sq km). Baden Württemberg ist gerade mal 35,750 sq km groß. Bloß weil in Karlsruhe der Wald brennt (keine Panik, dies ist nur eine Annahme), schiebt Stuttgart doch auch keine Panik. ;-)

Aber das kann in Deutschland ja auch nicht passieren. Der Wald ist ja auch immer grün, weil es da regnet. Da brennt ja nix. Hier dagegen haben wir gerade mal 2 Mal einen kleinen Regen dieses Jahr gehabt. Und das macht auch den besten Wald nicht feuerfest.

Colorado Fire

Der Wind bläst das Feuer und den Rauch wunderbarer Weise nach Norden. Und somit haben wir in Colorado Springs einen blauen Himmel. Wenn man allerdings bei unserem guten Freund Christoph Pütz aus dem Haus rausschaut, dann sieht es schon wieder ganz anders aus.

Colorado Fire

Er ist zwar nicht direkt in Gefahr, der Himmel ist allerdings nicht so blau wie hier.

;-)


Conni in Deutschland

Weil selbst die beste Mutter eine unglückliche Mutter ist, wenn sie sich dauernd nur um andere kümmern muss, "durfte" ich Anfang Mai nach Deutschland reisen, um mal so richtig auszuspannen - haaach, Uuuuuuurlauuuuuub!

Wie es dann halt aber immer so ist, darf eine Mutter nicht einfach Reissaus nehmen - sie muss ihren Job mit in den Urlaub nehmen. Also kauften wir ein Ticket für Holly, denn letztes Mal, als sie mit Peter nach Deutschland flog, durfte sie nur einen Tag lang bei Opa & Oma sein. Und damit Annie-Mae keinen "psychologischen Schaden" abbekommt, wenn sie 3 Wochen bei ihrem Daddy sein muss, kauften wir für sie auch noch ein Ticket. Schön, wenn beim Urlaub für Unterhaltungsprogramm gesorgt ist...


Oma Scherz mit Annie

Also flogen wir von Colorado Springs nach Atlanta, wo wir uns mit Opa & Oma Scherz trafen (die waren gerade auf dem Heimweg von einer 4 wöchigen USA Tour) um von dort dann weiterzufliegen nach Stuttgart. Also warteten wir dort. Und warteten. Und warteten.

Um uns die Zeit im Flughafen in Atlanta zu vertreiben, gingen wir alle drei Mädels zur Toilette. Und um das ganze noch unterhaltsamer zu machen, schloss sich Holly erst mal in eine der Toiletten ein, und bekam natürlich die Tür nicht mehr auf. War ja auch nicht so schlimm, da standen ja mindestens 15 Frauen an, um selbige Toilette zu benützen....eine von denen hätte bestimmt gerne geholfen, die Tür einzubrechen. Aber Holly war schneller - unter der Tür durch. So mussten eben diese ganzen Damen noch ein wenig länger warten. Jetzt verstehe ich wenigstens warum so viele Toiletten nicht in Betrieb sind.


Opa Scherz ohne Annie

Opa & Oma tauchten dann doch noch endlich kurz vorm Abflug auf, so dass es grad noch einen Happen zu Essen reichte (seit dem 11. Sept. Angriffen gibt es kein Essen auf Transcontinentalflügen in USA) und eine Tasse Kaffee. Die wurde dann durch das ganze Gezappel mit den Kids prompt über und in das China-Fast-Food gekippt, was dem Ganzen die feine Note "ein Hauch von Kindern am Tisch" gab. Wirklich ein aufklärendes Erlebnis für Opa Heiner, der sich so sehr dafür eingesetzt hatte, dass wirklich BEIDE Kinder mitkommen...jaja, kleine Fehler werden sofort bestraft...


Holly ohne Annie

Wir haben es aber doch irgendwie unbeschadet ins Flugzeug geschafft und sind sogar im Vollbesitz unserer Mentalen Kräfte in Stuttgart gelandet - wo wir dann erstmal aus der Gepäckausgabe "ausbrechen" mussten, um Euro-Münzen für die Kofferkulis zu holen um dann gleich wieder durch den Zoll einzubrechen, um unsere Koffer in der Gepäckausgabe abzuholen. Deutschland hat uns wieder...

Familie Scherz
Familie Scherz ohne Annie

Martin und Lisa und die Jungs holten uns ab (mit Blumen - Thanks!, und Eselsgeduld - Thanks!!!) und halfen uns die ganze Expedition Stuttgart Flughafen - Krehwinkel mit drei Autos zu bewältigen.

Krehwinkel - Stadt der Kinderträume (aber nicht nachts zwischen 12 und 3 Uhr morgens - denn da sind sie dann wach, wegen Jetlag), und

  • der blühenden Apfelbäume (über 80 Stück an der Zahl auf Vater's Wiese)
  • der kleinen, frisch geschlüpften Vögelchen (die aber zu doof sind im Nest zu bleiben, bis sie wirklich fliegen können und somit irgendwo als Katzenbeute unter den Terrassentreppen sitzen und fiepen, damit die Katze sie auch finden kann)
  • der frischen Brezeln von Hermine's Laden (der aber dieses Mal geschlossen war, da Hermine im Krankenhaus weilte)
  • der Walderdbeeren, die man im Wald suchen geht (und keine findet, weil die noch nicht reif sind)
  • der kleinen Bächlein (alle ökologisch rein, weil die Deutschen so umweltbewusst leben)
  • der fröhlichen (aber ach so lauten und nervenden) Nachbarskinder
  • der frisch gebackenen Schwarzwälder-Kirsch-Torten (Mann, bin ich dick Mann - Thanks Mom!)
  • der alten Freunde (die sogar schon 40 sind und trotzdem noch unsere Freunde sind)
  • des Besuchs aller Art (so viele verschiedene Leute sehe ich hier nur, wenn ich mal aus dem Haus zum Walmart gehe)
  • der "eingebauten Beschäftigungstherapeutin für gelangweilte Enkelkinder aller Art", und doch ja, auch manchmal ein Ort der Stille - aber das eigentlich nur, wenn alle schlafen. Da musste ich dann wach sein, um das zu geniessen.

Es ist schon sehr viel wert, wenn man Großeltern hat, die tatsächlich die Kids versorgen - man kann: zu Konzerten gehen, Essen gehen, Besuche machen gehen, Einkaufen gehen, Bummeln gehen, Spazieren gehen, an den Bodensee mit Cousine gehen, nach Basel zum Bruder gehen etc. (Ihr merkt schon: Hauptwort "GEHEN"...)

B. Liebezeit
Cousine ohne Annie

Der Eigentliche Grund meiner Reise, war eine Aufführung des Musicals "Cinderella", mit Lulia (wer nicht weiß, wer Lulia ist, soll sich einfach unsere alten Rundmails durchlesen) in der Hauptrolle. Das Ganze fand in Schwäbisch Gmünd im Stadtgarten statt, was dem ganzen Musical natürlich einen etwas "schwäbischen Flair" gab.

Holly durfte natürlich auch mit um sich das Spektakel anzusehen. Dazu zog sie natürlich ein nettes kleidchen an, schließlich darf sie nicht alle Tage zum Theater. Vor uns saß eine Reihe mit kleinen Mädels, die fast nix vom Stück sahen, weil sie sich dauernd umdrehten, um Holly anzustarren. Ich glaube fast, die haben wirklich noch gar nie ein rosarotes Kleid gesehen gehabt - kein Wunder, es waren lauter Öko-Kids, mit Birkenstocks und Handgestrickten Jacken. Holly war das natürlich furchtbar unangenehm, bis wir ihr erklärt hatten, dass die Mädels vielleicht auch gerne ein Kleid in der Art gehabt hätten - da fing sie dann auch an, mit den Mädchen ein wenig zu reden (halt auf Englisch, was die Sache natürlich keineswegs besserte).


JB mit Annie

Das Musical war nett, Lulia natürlich am nettesten (neben uns sassen zwei ihrer grossen Verehrer glaube ich - nette Jungs, die JB nett fanden :o))) )

Zum Schluss des Stücks, durfte Holly Lulia noch eine Rose bringen. Und ja, JB hat den Prinzen geküsst... sogar zweimal...

Am Ende unserer Reise waren wir noch zum Geburtstag meines Cousins (in schwäbisch: "mein Vedderle) und über 40 Kindern und über 50 Erwachsenen eingeladen. Mit 2 Bussen fuhren wir an den Bodensee, wo er ein Boot gemietet hatte, das uns zur schweizer Seite des Sees brachte. Dort hatte er dann die "Schwendi Bähnli" Dampfradbahn gemietet, das die ganze Sippschaft den Berg hochwalzte (für die Kids hatte er Seifenblasen besorgt, so dass alle zu den Fenstern raushingen und Bubbles machten. Tolle Sache war das). Oben gingen wir dann zu Fuß den Berg hoch, durch die Ortschaft wo er aufwuchs um dann ganz oben auf dem Berg im Edel-Restaurant Mittag zu essen. WOW!


Ohne Scherz und ohne Annie

Damit die Restaurantbelegschaft sich wieder erholen konnte, mussten wir nach dem Kaffeetrinken relativ schnell wieder gehen. Nur leider hatte es in der Zwischenzeit angefangen zu regnen - und gar nicht mal wenig. Bis wir wieder an der Bahnstation ankamen, waren alle bis auf die Haut durchnässt (aber wenigstens sauber...). Bis auf die frierenden Kinder und die deswegen teilweise gestressten Eltern war es doch wirklich mal wieder schön alle zu sehen. Manch habe ich nicht wieder erkannt (bin halt doch nimmer die jüngste), manche schon (was wiederum zeigt, dass ich soooo alt dann doch noch nicht bin).

Einen Tag vor unserer geplanten Abreise wurde ich noch krank, so dass ich den Heimflug um eine Woche verschieben musste - was uns doch noch die Möglichkeit gab, in Ruhe rumzusitzen, Kaffee zu trinken, Dias zu gucken, mit Opa's Schlepper Picknick machen zu fahren, Lovties' neues Bauprojekt "Haus" zu begutachten, Schwiegereltern zu belästigen (und deren Wienerschnitzel und Stampfkartoffeln zu mampfen - yummie!), Koffer zu packen und Mietauto wegzubringen (da wollten sie mir noch unterjubeln, dass ich das Warndreieck aus dem Auto entfernt hätte, und wollten mir das berechnen. Die spinnen doch...)

Nun sind wir wieder daheim, die beiden Kids haben sich vom Jetlag erholt, das Haus sieht aus wie eh und je und der Wald brennt...der Alltag hat uns wieder. Aber es ist Sommer, die Sonne scheint (hat sie übrigens in Deutschland auch sehr oft dieses Mal), es weht ein warmer Wind und die Läden sind immer noch rund um die Uhr geöffnet, die Kinder streiten sich, die Katze schleppt Vögel an - schön wieder Daheim zu sein, wo's Leben noch normal ist...


Holly's Weisheiten

"I think boybands are bands with just boys - except they sound like girls."

"She is a good singer but she needs to get dressed." (Über Jessica Simpson)


Annie's Weisheiten

"Oma has to bring her house to our house" ("Oma muss ihr Haus zu unserem Haus bringen")

"I want OOOOMMAAAAA!!"

"I want to go home, I want to go to Oma's House"

"I like Oma"

"I miss Oma"

"Maybe Oma can come to our house?"


Jamie's Badezimmer

Von Jamie haben wir derzeit keine Weisheiten. Nur ein Report zum aktuellen Saustall. Nachdem Jamie ihr Zimmer im zweiten Stock aufgegeben hatte (es war zu unaufgeräumt, so zog sie weiter), bezog sie das Gästezimmer im Untergeschoss. Damit bekam sie auch ihr erstes eigenes Badezimmer. Wir wollen Euch heute einen kleinen Einblick geben, wie unsere "große" Tochter ihr erstes, amerikanisches Badezimmer im Griff hat.

(Anmerkung der Ehefrau: "Inzwischen hat Jamie selbständig, ohne dazu von Eltern ermahnt zu werden ihr Zimmer tipptopp aufgeräumt. Natürlich hält das nicht lange, ist ja schließlich ein Kind ihrer Eltern...aber sie hat's versucht")

Dies ist der Boden vor dem Badezimmer. Der Berg ist noch klein, dies ist also noch kein Grund nicht in das Badezimmer vorzudringen.
Und hier die Zahnpasta. In der Tube und neben der Tube. Diese Hersteller achten auch nicht mehr darauf, wo die Zahnpasta hinkleckert...
Dies ist der Toilettenpapierhalter. So sieht er aus, wenn das Toilettenpapier ausgeht. Anscheinend sind diese Halter nicht frisch auffülbar. In diesem Zustand befindet er sich nun schon zwei Monate...

Anmerk. d. Ehefrau:"Ja, wir machen gerade ein wissenschaftliches Projekt zum Thema "wächst Toilettenpapier auf der Rolle und welchen Effekt hat es, wenn diese nicht frisch gefüllt werden?"

Dies ist der Boden im Badezimmer. Das Toilettenpapier scheint uns etwas mitteilen zu wollen. Ist es ein Schrei nach Hilfe? Will es weg hier? Womöglich auswandern? Oder ist es verwirrt? Wir verstehen es nicht...
Oh! Hier ist eine weitere verunsicherte Rolle für den Hintern. Daneben ein Bild und ein paar umgeworfene Kerzen. Ein Stilleben? Ist unsere Tochter womöglich ein Künstler? Unglaublich...
Ein weiteres Kunstwerk am Spülbecken. Haben wir hier den Beuys des neuen Jahrtausend? Ein Künstler der Peter's Eis schnorrt um Kunst zu creiren.
Vieleicht ist aber auch alles zusammen ein Kunstwerk? Museen und Kunst Händler können sich ja unter This e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it bewerben...

Blackies Weisheiten

Nachdem die Katzen ja zur Familie erhören, hier sind die Weisheiten unseres schwarzen Katers...

Dead Bird Vögel schmecken gut. Vor allem wenn man eine ganze Familie fängt ( Eltern und 4 Babyvögel)
Schmetterling Das Ding ist schön. Im Vergleich zur Libelle, den 12 Fliegen, und der Wespe ist dieses gelbe Ding wirklich schön. Auch die kann ich fangen...

Christoph's Weisheiten

Zu Gast war - mal wieder - Christoph und Simone aus Highland Ranch bei Denver. Hier nun sein Christoph's Tipp der Woche....

Christoph Pütz Es gibt nichts besseres wie Württemberger Wein bei den Tögels.
Württemberger Wein auf Eis Am besten schmeckt der Wein wenn man ihn auf amerikanische Art trinkt. Württemberger Wein auf Eis....

Bestseller Buchumschläge

Ein Jahr nach dem wir unsere Familien & Auswanderungsgeschichte in Form eines Bestsellers auf den Markt brachten, wollen wir Euch heute die Buchumschläge zeigen, die es nicht geschafft hatten. Wie bei Bestsellern von den anderen großen Verlagen, hatten auch wir Focus Gruppen die bei der Auswahl des richtigen Buchumschlag halfen...

Briefe die das Leben schrieb

Man erkennt ihn ja kaum, es ist aber wahr. Peter steckt hinter Spiderman! Dank des dicken Bauches ist sein Bauchnabel so groß, dass er sich an den Aussenwänden von Hochäusern ansaugen kann...

Weil es aber keiner wusste, hat es dieses Cover nicht geschafft.

Briefe die das Leben schrieb
Die Tögels haben bekanntlich eine magische Anziehungskraft für Pannen. Es ist aber wirklich nicht unsere Schuld. Das Flugzeug ist nur im Landanflug. Hier ist zwar kein Flugplatz weit und breit - aber wer braucht das schon. Und ohne Flugplatz gibt es kein Cover....
Briefe die das Leben schrieb
Amerika ist bekannt das es gefährlich ist. Sagt zumindest Peter's Mutter. Alles ist hier größer. Selbst die Schlangen. Weil wir aber Peter's Mutter nicht erschrecken wollten, hat es dieses Cover auch nicht geschafft.
Briefe die das Leben schrieb
Beinahe wären wir ja zu Millionären geworden. Wir brauchen wohl nicht zu sagen, warum es dieses Cover nicht geschafft hat...
Briefe die das Leben schrieb
Ja, Peter ist zu schwer. Selbst Brücken müssen darunter leiden. Focus Gruppen haben uns aber auch von diesem Cover abgeraten...
Briefe die das Leben schrieb
Kurz nach unserem echten Cover Bild ist das Gebäude eingestürzt. Ob es an dem Blitz gelegen hat? Auch hier haben Focus Gruppen von diesem Cover abgeraten.
Briefe die das Leben schrieb
Colorado ist bekanntlich ein guter Outdoor Staat. Würstchen kann man hier in jedem Wald grillen, und zwar ganz ohne Grill. Ist schon heiß hier. Aber auch dieses Cover hat es nicht geschafft.

Und wenn Ihr nicht wisst, wie das Buch aussieht, dann findet Ihr es hier....

Der zweite Teil ist übrigens schon in Vorbereitung. Dieses Mal mit Geschichten aus Bayern und der 2. Auswanderung.


Das schwarze Auto

Und da fragt die Polizei noch: "Haben sie Feinde?"

Polizei? Ja, die hat uns doch tatsächlich besucht und hat Fingerabdrücke genommen. Leider nicht von den Tätern. Letzte Nacht hat doch tatsächlich jemand in unser altes schwarzes Auto eingebrochen. Das Handschuhfach war ausgeleert und etliche Kabel unter dem Lenkrad wurden rausgerissen. Ein Teil der Türe ist kaputt. Ist schon zum Kotzen hier. Es wird Zeit das wir mal wieder umziehen. Irgendwie haben hier ein paar Leute zu viel Zeit...

Wenigstens interessiert sich die Polizei noch für so etwas. In Deutschland hat sich die Polizei nie für Autoeinbrüche interessiert...


Magnum Opus International

Eines von Conni's Kunstwerken (Tequila Village) ist übrigens gerade auf dem Weg zum Sacramento Fine Arts Center in Kalifornien. Dort findet vom 16. Juli bis zum 4. August 2002 die Internationale Kunstausstellung Magnum Opus statt. Mehr über Conni's Kunstwerke findet Ihr auf ihrer Charisma Art Webseite (http://www.charisma-art.com).


So, zum Schluss noch ein Tipp für alle, die nicht wissen was ein Deo ist. Deos gibt es jetzt auch in Tabletten Form. Damit werden auch Sie nie wieder Ihre Umgebung belästigen...

Body Mint
http://www.bodymint.com

Und damit verabschieden wir uns mit einem frechen Grinsen...

Peter, Conni, Jamie-Lee, Holly, Annie-Mae





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