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Na jetzetle! Haben auch Sie sich zu einer neuen Rundmail eingefunden? An dieser Stelle wollen wir auch die neuen Leser recht herzlich begrüßen. Sie haben sicher nichts verpasst. Wie in der "Lindenstrasse" kann man hier auch mitten drin einsteigen. Tja, wie im richtigen Leben. Stellen Sie sich also jetzt auf eine gewisse Ladezeit der Bilder ein. Wir hatten zuviel Zeit zum fotografieren... Die Themen: - Kurz und direkt
- Der Schnee im Juni
- Die Aktien Insider Tipps
- Die Leser des Buches
- Amerikaner beim Grill anzünden
- Quality Time
- In Bear Country
- Der Trip ins Museum
- Die Opfer des Katers
- Der Trip der Trips
- Der 4. Juli
Kurz und direkt Holly sitzt am Mittagessen und fragt: "Ist Oma tot?" "Nein", antwortet Conni. Erwidert Holly: "Wann wird sie tot sein?" Conni auf dem Weg zum Campingplatz: "Wenn wir einen Baum finden, auf dem Holz drauf ist, dann nehmen wir den mit. Wir brauchen Feuerholz..." Der Schnee im Juni Ja, in Colorado kann es auch noch am 5. Juni schneien, Warum auch nicht. Wenn es ist Deutschland um die Zeit regnen kann.... Am nächsten Tag hatten wir dann aber wieder Sonne - wie üblich.... Die Aktien Insider Tipps Der erste unserer Aktien Insider Tipps gehört den Unternehmen aus dem Kakao Bereich. Grund: Unsere Kinder nehmen gerne die Kakao Dose - und die ist in Amerika wirklich groß - und leeren sie über den gesamten Esszimmer- und Küchenboden aus. Wenn da die Aktien dieser Hersteller nicht steigen, dann ist irgendwo der Wurm drin. Der zweite Tipp sind Sockenproduzenten. Wie Sie sicherlich auch jeden Tag beim Wäsche falten feststellen, fehlt immer einer von zweien. Und da wir drei Töchter haben, sind Wachstumsraten in diesem Bereich naheliegend. Der dritte Tipp sind Aktien von Spagetti Produzenten. Annie-Mae hat nämlich mächtig viel Spaß, die restlichen Spagettis vom Mittagessen im Haus zu verteilen. Damit kann man die auch schlecht wieder aufwärmen. Mir war gar nicht bewusst, wo man überall Spagetti finden kann... Der Vierte Tipp: Aktien der Trinkglas-Industrie. Im Durchschnitt geht bei uns mindestens ein Glas pro Woche kaputt - das wird vermutlich auch die nächsten 10 Jahre so sein - also als mittelfristige Anlage bestimmt sinnvoll. Die Leser des Buches Inzischen haben wir weitere Bilder unserer Leser bekommen. Und wie wir Euch das letzte Mal versprochen haben, veröffentlichen wir die gerne...  | Don Blair hat noch seine Probleme beim Lesen. Er spricht nur Englisch... |  | Growley, der Bär aus Colorado versteht den Rummel um das Buch auch nicht. Don, der ursprüngliche Leser des Buches hat ihm allerdings gut geschmeckt... | Amerikaner beim Grill anzünden Eigentlich ist es nicht besonderes wenn Amerikaner grillen, doch hier haben wir ein paar Bilder von einem Profi. Hier zeigt sich die ganze Professionalität sowie der IQ eines Durchschnittsamerikaners. In diesem Falle handelt es sich um unseren guten Freund Don Blair, der gerade den Grill für die metergroßen Steaks vorbereitet. Von Energie sparen haben die Amerikaner eben noch nie etwas gehört. Wenn die Amerikaner sparen, dann machen sie dies, in dem sie nur die niedrigen Kanäle im Fernseher anschalten. Oder sie ziehen die Schuhe aus, und versuchen damit das Haus zu heizen... Quality Time So nennt man die Zeit, die man zum Beispiel mit seinen Kindern verbringt. Und so habe ich doch tatsächlich den Computer zum Vatertag einen Nachmittag lang alleine gelasen. Und anstelle des Computers habe ich Jamie-Lee und Holly ins Auto gepackt und bin zu SixFlags Elitch Gardens nach Denver gefahren. SixFlags ist ein Vergnügungspark, wie man es vom Europa Park in Rust kennt. Jede Menge Thrills und nasse Klamotten. Das interessante an diesem Park ist, dass es auch für die Kleinen (unter 54 inch) eine Menge Rides gibt. Eine Achterbahn, ein Free Fall, ein Kettenkarusell, Boxautos,... Witzig dagegen sind die Warnschilder in diesem Park.... Am Kettenkarusell für Kinder muss man nämlich unter 54 inch groß sein und darf nicht schwanger sein. Wusste gar nicht, dass Kinder jetzt schon so früh schwanger werden... Das Riesenrad ist dafür eine Freude für alt und jung. Man fragt sich allerdings, warum nicht dort ein Schild die Versicherungslage bei einem möglichen Absturz beschreibt. Hier auf jeden Fall ein Bild der Gondelaufhängung... (Urrgs) In Bear Country Und weil wir zwischen dem 29 Juni und dem 3. Juli unseren Jahresurlaub auf einem Campingplatz verbrachten, haben wir die aktuellen Tipps zum Leben in der Wildnis herausgesucht. Ähnliche Warnungen finden Sie auch auf den Warn Schildern des Campingplatzes...  Hier also unsere "freie Übersetzung": Zu Hause: - Verfüttern Sie sich dem Bären nie mit Absicht. Die Bären sind sehr wählerisch.
- Bewaren Sie Ihren Hausmüll nur in bärensicheren Behältern auf. Zum Beispiel auf der Beifahrerseite Ihres SUV's. Öffnen Sie die Beifahrerscheibe, damit der Bär die Tür nicht gewaltsam öffnen muss.
- Stellen Sie Ihrem Hund kein Essen mehr vor die Hundehütte. Bären mögen Hundefutter. Haben Sie keine Angst, dass Ihr Hund dann verhungert. Hungrige Hund bellen und locken Bären an. Die verspeisen dann Ihren Hund und das Problem ist gelöst.
- Werfen Sie keine Essensreste auf Ihren Komposthaufen. Werfen Sie die Reste in den Garten der Nachbarn, dann geht der Bär den Nachbarn fressen
- Bären lieben Kinder...
Auf dem Campingplatz: - Bewaren Sie Ihr Essen nicht im Zelt auf. Bären möchten Ihre Kinder gerne pur essen.
- Schlafen Sie nicht in Klamotten, die Sie während der Essenszubereitung getragen haben. Wenn Sie Eheprobleme haben, ist dies der Zeitpunkt Ihrem Partner einen Kleidertausch anzubieten.
- Bewaren Sie Ihre Lebensmittel in Ihrem Auto, oder auf der Spitze eines mindestens 10 Meter hohem Baums auf. Dabei sollten Sie darauf achten, dass der Bär den Baum nicht besteigen kann. Testen Sie dies vorher mit Ihrem Partner aus. Wenn der Partner nicht mehr an die Lebensmittel kommt und bei dem Versuch wiederholter Weise abstürzt, dann ist die Position der Lebensmittel in Ordnung.
- Verwenden Sie kein Parfüm. Sprühen Sie Ihr Parfüm auf das Zelt des Zeltnachbars.
Wenn Sie einem Bär begegnen: - Schieben Sie Ihren Partner vor. Imitieren Sie dabei das Geräusch eines Bärs.
- Sollte der Bär angreifen, so sollten Sie versuchen zwischen seinen Beinen durchzuschlüpfen. Diese Technik verwendet auch der Puck bei einem Eishockeyspiel.
Der Trip ins Museum Wenn die Tögels ins Museum gehen, dann ist der Bär los. Naja, sagen wir es mal so - die Kinder sind begeistert....  Annie-Mae hörte sich per Telefonhörer ein paar Vorträge an.  Holly erholt sich dagegen von den Vorträgen auf einer der Museumsbänke... Die Opfer des Katers Nachdem Webster - unser Kater aus den Zeiten in Deutschland - Hasen und jede Menge Vögel nach Hause brachte, haben wir wohl hier ein würdigen Nachfolger gefunden. Er hat jetzt auch eine Menge Freude, uns mit seinen Freunden zu beglücken.  | Ein Vogel der nicht mehr fliegt... |  | Eine Raupe, die zwar noch zappelt, aber sich wohl nicht mehr in einen Schmetterling verwandeln wird. Hier in Original Größe... | Es sieht aus, als ob Wiskas an ihren Rezepturen etwas arbeiten sollte (Wiskas Aktien deshalb unbedingt abstoßen) ... Der Trip der Trips Es ist Anfang Juli. Und weil es sich eigentlich anbietet, habe ich unter dem Zwang der Ehefrau die ganze Familie gepackt, und bin zum Urlaub auf einen Campingplatz gefahren. Mann, liebe ich Campen. Es geht doch nichts über dreckige Füße, Dreck und heiße Luft im Zelt, Fliegen und Wespen wo man nur hinschaut, Toiletten ohne Türen, Duschen ohne Wasser ... Und um die Erlebnisse am besten zu beschreiben, gibt es hier die Internet Bilderschau. Schließlich haben wir eine Lizenz zum langweilen...  | Alles beginnt mit einer langen Autofahrt. Und bei einer Autofahrt begegnet man Schildern. Doch kann mir hier jemand erklären, was das hier bedeutet? "Stock On Highway"? Hat hier jemand seine Dot Com Wertpapiere auf die Straße geworfen? Und wo ist hier der Highway? Das ist doch nur eine Dreckstraße ohne Teer..... |  | Im Hidden Valley bei Cotopaxi fanden wir diese seltenen Versionen der Miniaturpferde (...oder war's nur Riesengras?) |  | Auf dem Campingplatz angekommen, gehen die Kinder dann natürlich pünktlich um 19 Uhr ins Bett. Hier ist der Beweis, das unsere Kinder immer vor dem Einbruch der Dunkelheit schon schlafen.... |  | Um Mitternacht sahen wir dann Gespenster. Unsere Kinder waren schließlich im Bett... |  | Gespenster? Die sehen so echt aus... |  | Bei so vielen Gespenstern griff meine Frau dann zu Drogen. Die Mischung hatte es in sich... |  | Am nächsten Morgen sind wir dann zu den Sand Dünen gefahren - Sand Dunes National Monument. Die sind hier ja richtig berühmt. Ich vermute allerdings, dass die Amis den Sand über Nacht da hingeschüttet haben. Schließlich kann man mit Touristen Geld machen... |  | Warum hat uns eigentlich keiner gewarnt, dass am Fusse der Dünen ein kleiner Bach entlang plätschert? Ein Fata Morgana war das auf jeden Fall nicht... |  | Zumindest waren alle Kinder bis auf die Haut nass und voll mit Sand. Und wer glaubt, wir hatten Ersatzklamotten auf dem Tagestrip dabei, der liegt falsch... Zum Glück sind wir in Colorado, wo es in jedem lebenswürdigen Kaff auch einen Wal-Mart gibt - und schon ist das Problem "Sandkasten-Schlüpfer" gelöst... |  | Gefunden haben wir auch das Zentrum aller Regenwolken. Im Süden von Colorado gibt es diesen Wolkenumwandler. Weiße Wolken oben rein, Regenwolken unten raus. Die Wolken schicken wir dann nach Neu Mexiko und Texas... |  | Apropos Texas. Diese Aufnahme zeigt "capital punishment" in Colorado vor ein paar Jahren. |  | In Cañon City gibt es ein Gefängnis Museum - und mit Schrecken mussten wir eine Miniaturausgabe der von Hitler bevorzugten Methode der Hinrichtung sehen; eine Miniatur Gaskammer. Öffentlich sind alle gegen Hitler, aber dass diese Kammer bis 1967 noch verwendet wurde scheint keinen zu stören....seltsam.... |  | Und weil das Thema eigentlich nicht witzig ist, wechseln wir also zu Pusteblumen in Baseballgrösse vor blauem Himmel in Colorado... |  | Wir fahren weiter nach Bonanza. Dort suchen wir die Cowboys aus der bekannten TV Serie. Die Cowboys müssen allerdings schon gestorben sein. Wir finden nämlich nur ein paar ... |  | ...alte Goldminen. Oder sind das Touristenfallen? |  | Schöne Häuser gibt es auch. Alle recht modern. Schließlich ist man hier in Bonanza noch nicht über das Plumpsklo hinweg gekommen... |  | Rechts sieht man das kleine Haus eines Feuerwehrmanns. Und da er immer unterwegs ist um irgendwo Waldbrände zu bekämpfen, reicht ihm ein kleines Haus (naja, eigentlich sind's vier kleine Häuschen, wirklich drollig)... |  | Und da der Feuerwehrmann nie da ist, braucht man auch keinen Bäcker im Dorf. Die Mühle ist daher ein wenig verlassen... |  | Und wenn man nicht auf ein Plumpsklo gehen will, dann bleibt da nur das Naturklo. Hier seht Ihr eine unser Töchter auf der Natur Toilette... |  | Und wer es nicht glaubt, Colorado ist auch eine Heimat für Alligators. Was Florida kann, können die Leute hier schon lange. Zumindest findet man in der Nähe der Sand Dünen auch eine Gator Farm. Na dann.... | Der 4. Juli Nachdem wir uns im letzten Jahr beim Feuerwerk langweilten, wollten wir dieses Mal eigentlich wieder zum Mile High Feuerwerk nach Denver fahren. Ein gutes Fernsehprogramm hatte uns jedoch davon abgehalten. Und so fuhren wir zum Memorial Park nach Colorado Springs. Die Parkplätze kosteten nur US$5.-, allerdings hatten wir beide unser Geld zu Hause gelassen. Und so mussten wir nach einem kostenlosen Parkplatz suchen. Und das bedeutete "Laufen" für mich. Grausam! Das Resultat. Das Feuerwerk war ein wenig besser wie das in der Airforce Academy im letzten Jahr. Insgesamt aber nicht so doll. Und damit Ihr ein Eindruck bekommt, hier das Feuerwerk im Telegramstil...  Annie's Kommentar nach jeder Rakete:"DO IT AGAIIIN!!" Und damit verabschieden wir uns aus dem sonnigen und heißen Colorado Springs, Peter, Conni, Jamie-Lee, Holly, Annie-Mae und der tote Vogel unter dem Schreibtisch... P.S. Tote Vögel unter dem Schreibtisch sind doof. Genauso doof wie tote Kanarienvögel oder tote Wellensittiche im Käfig. Allerdings brauchen die dann nicht mehr so viel Futter. Kauft also ja keine Vogelfutter Aktien...
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