Oooooops! Sind schon zwei Monate rum? Ohne Rundmail? An den Emails können wir erkennen, dass Euch etwas daran liegt. Gut - dann raffen wir uns halt einmal wieder zusammen... Die Themen: - Der Großvater
- Die Geburt
- Die Sonnenfinsternis
- Der X-Quark Club
- Die X-Klasse
- Die iTrader
- Die Helfer
- Die Ritter Hochzeit
- Die Schwangerschaft
- Die Deutschen (1. Teil)
Der Großvater Diese ersten Wochen in Bayern waren der Wahnsinn. Nicht nur der Umzug hat uns auf Trab gehalten. Auch mein lieber Großvater aus Österreich hatte sich in meinen Terminplan eingetragen. Allerdings mit einem nicht so fröhlichem Ereignis. Er verstarb im Juli. Die Geburt Wir gratulieren! Am 29. Juli 1999 gegen 0:42 Uhr kam Alica Liebezeit zur Welt. Das 3550 Gramm leichte Butzele mit dem Namen Alica ist das frische, süße Baby von Birgit - die wiederum die beste Freundin meiner Frau Conni.  Und damit hat Jamie-Lee ein wunderbares Trainingsgerät gefunden. Schließlich ist unser 3. Kind immer noch in der Pipeline.  Und unser 3. Kind hat sich für Mitte September einen Platz im Kalender eingetragen. Wollen wir einmal hoffen, das es Conni nicht mehr so lange von innen in den Bauch tritt. Die Sonnenfinsternis Am 11. August 1999 war es soweit. Die Tögels hatten die erste Chance, eine totale Sonnenfinsternis zu erleben. Und das am hellichten Tage. Doch wie sollte man es anders erwarten. Wie ihr an den folgenden Bilder erkennen könnt, ist das mit der Sonnenfinsternis in Bayern einfach anders.  Hier verdeckt sich die Sonne nicht mit dem altmodischen Mond, - nein - hier verdeckt sich die Sonne mit neumodischen, in grau gehaltenen Wolken. Wenigstens haben wir uns für dieses Ereignis keine Spezial Brillen gekauft... Der X-Quark Club Es ist schon merkwürdig, wie eine Firma die Welt verändert. Ich rede hier von der Firma Quark. Nicht nur hat sie das Leben der Publishing Welt verändert, sie hat auch das Denken vieler ehemaliger Mitarbeiter verändert. Und so treffen sich weltweit die Ehemaligen Quarkiens in regelmäßigen Abständen. Das geschieht via Mailing List (XQ-List) oder auch in vielen Kneipen. Eines dieser Treffen fand Ende Juli in Ludwigsburg statt.    Hier schmunzelte man über solche Tatsachen, wie die Bannung der Tögelschen Infos vom Quark Gelände. Kambis Ebrahimi, der Geschäftsführer von Quark Deutschland, hat sich doch tatsächlich Zeit genommen, die Homepage der Familie Tögel vom Quark Netzwerk auszuschließen. Das heißt, die Homepage der Familie Tögel kann nicht mehr von Quark Mitarbeitern innerhalb der deutschen Niederlassung empfangen werden. Aber damit nicht genug. Alle Emails der Tögel Domain werden schon zentral im Maileingang gelöscht. Da frag ich mich doch ob mich das nicht an die ehemalige DDR erinnert. Nur den eigenen Leuten nicht verraten, was außerhalb passiert. Aber das ist sicherlich einer der Gründe, warum sich X-Quarkiens nach solchen Erfahrungen zusammenschließen. Ach, wer übrigens ein X-Quarkien ist und sich in die Mailingliste eintragen will, der sollte mir kurz eine Email schicken. Die X-Klasse Ein weiterer Termin in meinem Kalender war das Klassentreffen der ehemaligen 11b des Hegel Gymnasiums. Und das sind sie - die Ehemaligen vom Hegel:   Und als Exklusiv Foto habe ich auch noch die Klasse von hinten. Wann bekommt man denn so etwas mal zu sehen... Die iTrader Wie viele schon wissen, arbeite ich seit dem 1. Juni 1999 bei der Firma iTrade. iTrade ist ein sehr erfolgreiches Online Auktionshaus und hat im Gegensatz zu anderen Auktionshäusern den Vorteil, dass die Auktionen gleichzeitig auf den Web Seiten von Pro7, Kabel 1, Prinz, Online Today oder der PC Welt laufen. Damit erscheint jede aufgegebene Auktion mehrmals auf dem Internet. Und damit erhöhen sich die Verkaufschancen ungemein. Und hier sind sie nun. Die ersten Bilder von meinen armen Kollegen (Teil 1) ...  | Dies ist Gunnar, mein neuer Chef. Und wie Ihr seht, habe ich mir dieses Mal ein Chef mit einem Mac Rechner ausgesucht. | | Dies ist André. Er ist in der Entwicklung tätig. Er steht auf Unix - deshalb fixed er die Java Bugs auf Internet Explorer für den Macintosh immer als letztes... |  |  | Dies ist Ralf. Ralf ist meistens schwarz gekleidet. Es sei denn, es geht ihm nicht so gut. Dann sind auch einmal andere Farben möglich... | | Jens ist der Entwickler, den ich derzeit am Wochenende immer plagen muß. Dies natürlich nur, wenn auf laufenden System etwas nicht stimmt. Ich hoffe, er nimmt mir die Anrufe am Sonntag Morgen nicht übel... |  |  | Eva, die Berliner Sonne zwischen den beiden Chefs bekommt Ihr meistens bei einem Anruf ans Telefon. Ich durfte Ihren Mac gegen einen PC eintauschen. So ist jetzt sie glücklich und ich auch... | | Jörn kam von AOL zu iTrade. Und damit in das selbe Zimmer wie ich. Möge die Kraft mit ihm sein. |  | Die Helfer Ein Grund für die Verspätung dieser Rundmail war die Ankunft unseres Containers. Dabei stand der ca. 2 Wochen in Bremerhaven und wurde nicht von der Reederei freigegeben. Und dies nur, weil die Spedition in USA den Reeder in Bremerhaven nicht bezahlte. So saßen wir dann Woche um Woche tatenlos herum, und warteten auf den ominösen Anruf, daß der Container tatsächlich irgendwann angeliefert wird.  Als er dann schließlich in Untermeitingen ankam, hatten wir wunderbarerweise das Haus, bzw. den Garten voller Helfer (und das, obwohl es Dienstag Abend war, und alle eigentlich etwas besseres zu tun gehabt hätten). So kam neben der Schwiegermutter auch einige iTrader, zwei Quarkiens und ein paar Freunde aus der Scala in Schorndorf. Deshalb waren wir mit dem Ausladen auch bereits nach einer Stunde fertig, so daß wir das gelungene Projekt wenigstens ein bißchen in der Eisdiele feiern konnten.  Andere tauchten zwar erst nach dem Ausladen auf (Alte Fiats sind halt nicht so schnell auf der Autobahn), halfen aber dafür mit Bettenaufstellen, Sofa die Treppe runtertragen (und wieder hinauf, weil er einfach nicht um die Ecke im Keller gehen wollte), etc, bis spät in die Nacht.  Natürlich sind noch nicht alle Schachteln ausgepackt, aber so im großen Ganzen wird unser Haus aber schon ein bißchen wohnlicher (d.h. unaufgeräumter....) und wir können sogar mit einem eingerichteten Gästezimmer dienen.... Die Ritter Hochzeit Einer der letzten deutschen Junggesellen kam in der letzten Woche unter die Haube: "Sir" Olaf Ritter.  Und die glückliche Mareike darf sich jetzt stolzer Besitzer eines Ritters heißen. Und wo ein Ritter heiratet, ist die Prominenz nicht weit. Papst Micha von Siebeneich zeigte uns sogar die Schlappen, die seinen Opel am besten beschleunigen.    Queen Conni von Tögel zeigt die neuste Hutmode aus dem Sommerschlußverkauf und die bekannten schwäbischen Stadtmusikanten posierten auf dem Schloß Hurlach mit dem Bräutigam Namens Ritter. Die Schwangerschaft Etliche Anfragen erhalten wir inzwischen zur Schwangerschaft von Conni. Und da den letzten Stand die werdende Mutter am besten beschreiben kann, übergebe ich hiermit das Keyboard...  ...noch fünf bis sieben Wochen, dann wirds wieder etwas einfacher, sich vom Sofa zu wälzen, oder sich vom Esstisch zu erheben. Dafür muss ich dann auch nachts etwas schneller auf den Beinen sein, es sei denn ich trainiere den Peter rechtzeitig, auf Gebrüll vom Nebenzimmer zu reagieren, auch wenn es erst 2 Uhr 30 morgens ist. Die Deutschen (1. Folge) Es ist eigentlich schon eine Freude, den Deutschen wieder über die Schulter zu schauen. Und was uns da wieder aufgefallen ist, gibt es ab jetzt unter dieser Rubrik. Bewundernswert sind ja die Dinge, die auf den dt. Autobahnen abgehen. Hier hat man inzwischen nicht nur die normalen Unfälle und Geisterfahrer ...  ... sondern laut der Verkehrsdurchsagen auch Fahradfahrer, Pferde, Rinder, Kinder und Lebensmittel auf der Fahrbahn. Kein Wunder staut sich der Verkehr dort immer. Stauen tut es sich auch in Schwabing. Genauer gesagt in der Ohmstrasse. Denn dort sind alle Parkplätze dauerbelegt. Abhilfe haben jetzt windige Handwerker gefunden. Sie bringen einfach Parkverbots Schilder mit zu Ihrer Arbeitsstelle und parken dann ihr Auto im eigens dafür aufgestellten Parkverbot. Kann mir jemand sagen, wo man solche Schilder bekommt?  Den Hässlichkeitspreis gewinnen heute die Sonnenblenden im Katzen-, Hunde, und Bären Motiv. Selten habe ich solch ein billiges Massenprodukt gesehen. In Amerika bekommt man die Autos auch mit getöntem Glas...  Den ersten "Einmisch- und dummer Kommentarpreis" geht heute an unsere lieben Nachbarn gegenüber. Eigentlich sind sie sehr freundlich, ordentlich und so weiter. Letzte Woche hat die Frau des Hauses dort die Strasse gefegt (vorm Gartenzaun, ca. 30m Gesamtlänge), da hat Peter zu ihr im Spaß gesagt, sie soll halt rüberkommen und bei uns weitermachen, wenn sie bei sich dort fertig ist. Ihr Kommentar:" Nötig wär's ja schon mal." - Hmmmmm, wir sind wieder in den Klauen der deutsch-kleinbürgerlichen Aufsichtsbehörden, igitt! Den Geschwindigkeitspreis erhält diesen Monat das Ausländeramt der Stadt Augsburg. Die haben seit einem Monat unsere Reisepässe sowie die Anträge zur Aufenthaltsgenehmigung. Nach einem Monat fragten wir dann einmal nach wann sie damit fertig sind. Da sagte man uns: "Also ihre Papiere haben wir ja alle, die Papiere aus Rosenheim sind auch da. Damit könnten wir es in der nächste Woche fertig machen." Auf die Nachfrage warum es dann noch einmal eine halbe Woche dauert meinte der nette Herr nur:" Ja heute und morgen haben wir Publikumsverkehr. Da bekommen wir nichts geschafft. Also machen wir es am Montag. Sie können es ja dann am Dienstag persönlich abholen." Es ist schon verwunderlich, daß dieses Amt keine Briefmarken und Formulare für Einschreiben hat... Den Freundlichkeitspreis erhalten diesen Monat die Freunde von der Telekom. Als wir unseren ISDN Anschluß erhielten, schnitten Sie gleich noch die Kabel der Haustürsprechanlage und der Klingel durch. Und da wir in dem neuen Haus noch so gut wie keinen Besuch haben, ist uns dieses kleine Detail nicht gleich aufgefallen. Genauer gesagt erst einen Monat später. Und der Service Techniker, der nach dem Anruf dann vorbei kam, schnauzte wegen der späten Benachrichtigung auch noch meine Frau und die Schwiegermutter an. Allerdings wies er uns dann auch gleich darauf hin, daß der Elektriker, der diese Anlage vor Jahren einbaute, unerlaubter Weise die Kabel der Telekom verwendete. Und damit ist es nicht das Problem der Telekom. Kulanter Weise hat er uns dann noch ein Telefonanschluß gelegt, der nicht funktioniert. Vor lauter Griesgram hat er nämlich da die Kabel vertauscht.... Im September bekommen wir übrigens neue Mülltonnen mit Rädern ans Haus geliefert. Alles kostenlos, versteht sich. Nur die alte Mülltonne muß man dann selber zur "Müllwiederverwertungstelle" zurückbringen (die nur dreimal die Woche offen hat). Mmmmh, was wohl Leute ohne Autos machen? So viel zur deutschen Effizienz. So, das war es wohl wieder für heute. Bis zum nächsten Mal, Peter, Conni, Jamie-Lee, Holly und Baby XY P.S. Diese Web Seite wurde noch nicht auf die neue deutsche Rechtschreibung umgestellt. Schließlich wurde unser Geburtsjahr auch nicht auf das neue Jahr umgestellt....
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