The Tögel Family - Life On The World Wide Web - Auswanderung in die USA

    Rundmail aus Colorado - Nr. 9

    How are you?

    Nach zwei Tagen in Deutschland, einer Woche in Florida, zwei weiteren Tagen in Utah, bin ich nun wieder in Colorado. Und ich muss sagen - erst wenn man Deutschland besucht, weiß man, warum man es verlassen hat. Aber mehr dazu später.

    Hier nun die Themen der Woche:

    • Das Buch
    • Die virtuelle Hausführung
    • Weisheiten der Kids
    • Der Hagelsturm
    • Der Berg ruft
    • Annie's Sprüche
    • Peter's Job
    • Jamie's neues Hobby
    • Der Samstag
    • Colorado Avalanche gewinnen den Stanley Cup

    Das Buch

    Wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, ist unser Buch Anfang Mai erschienen. Und zu unserer Verwunderung schaffte es bei Amazon.de innerhalb der ersten 24 Stunden nach Veröffentlichung sogar Platz 48. Da müssen wir uns bei Euch natürlich recht herzlich bedanken! Ihr seid ja noch verrückter, als wir...

    Ich – der Peter des Hauses – bin auf jeden Fall zur Veröffentlichung nach Deutschland geflogen. Und dort habe ich genau das gefunden, was ich erwartete...

    1. Der Frankfurter Flughafen baut immer noch um. Der Zoll und der Ausgang ist jetzt irgendwie einen Stock höher. Nur die Schilder findet man nicht. Ich war ja der letzte, der aus dem Jumbo ausstieg, und trotzdem war ich der erste am Gepäckband. Die anderen Reisenden versuchten immer noch den Ausgang zu finden.
    2. Fußballfans im Hochsommer, wo Schals aus dem Auto heraushängen. Können sich die Fans nicht richtige Flaggen besorgen, die man an das Fenster steckt? Das gibt es hier in Denver für jeden Club. Oder benutzt man Schals, weil Deutschland immer so kalt ist?
    3. Banner über den Straßen: "Der VFB muss erstklassig bleiben!" Also wenn der VFB während der Saison erstklassig gespielt hätte, dann bräuchte er doch jetzt nicht zu zittern, oder?
    4. Staus. Wo man nur hinschaut waren wieder Staus. Deutschland ist wirklich zu klein.


    5. Freundliche Menschen im Kaufland in Schorndorf. Da ließ ich meinen Einkaufswagen in der Kassenschlange nur 30 Sekunden unbeaufsichtigt, da war er auch schon auf die Seite geschoben. Und die "freundlichen Täter" fanden das auch noch richtig.
    6. Angemotzt wurde ich auch an der Walmart Tankstelle bei Mannheim. Als ich dort rechts an die Tanksäule hinfuhr um zu tanken, motzten mich die Leute an, die links von den Säulen in der Schlange warteten.
    7. Staus auch auf den Straßen von Schorndorf. Da hat doch die Stadt jetzt überall Kreisverkehre anstelle von Ampeln. Der Nachteil, alles wieder zu klein gebaut. Einspurige Kreisverkehre hat man nur auf dem Land wo es keine Autos gibt...
    8. Neue Umfahrungen vor Stuttgart Kaltental. Man fährt jetzt einfach um Kaltental und Vaihingen herum. Klasse Trick wenn man an den Anfang von Vaihingen will. Ist das jetzt der Umweltschutz in Stuttgart?
    9. Am Rande von Stuttgart Vaihingen baut man jetzt jede Menge neue Bürokomplexe. Ich sehe jetzt schon die Staus in der Gegend kommen. So viele Büros mit einer einspurigen Ausfahrt – diese Planer gehören in den See mit einem Stein an den Füßen.
    10. In SWR 3 laufen immer noch dieselben Lieder, die wir vor unserer ersten Auswanderung auf dem Sender hörten. Ist das ein Endlosband?

    Während eines Besuches in der Schorndorfer Scala, trafen wir auch wieder jede Menge Bekannte. Und wer nach "dem Opfer" (die Spende im Gottesdienst) noch vierzig Mark in der Tasche hatte, der kaufte am Büchertisch auch gleich "die rote Bibel" der Familie Tögel. Hier sehen wir ein paar der glücklichen Käufer...

    Ulrike Ritter Karl Schock & Ehefrau

    Und wer keine vierzig Mark für das Buch dabei hatte, der kam gleich hinter Gitter.

    Mark & Esther Greiner

    Da soll nochmal jemand sagen, unsere Werbekonzepte funktionieren nicht. Und wenn Sie auf unseren Seiten mit einem Bild erscheinen wollen, schicken Sie uns einfach Ihr Bild mit unserem Buch in der Hand. Wir veröffentlichen es hier!

    Kaum zurück aus Deutschland, hatten wir dann ein Team der Deutschen Welle zu Gast. Der Grund war ein Bericht über die normale Familie Tögel.

    Deutsche Welle - Konstantin Klein

    Deutsche Welle - Konstantin Klein im Gespräch mit Conni Tögel

    Die besten Szenen der Aufnahmen wurden leider weggeschnitten. Da fragte doch der Star Reporter Konstantin Klein, wie Conni Deutschland findet. Die Antwort: "Germany sucks!" Schade eigentlich, das kam sehr ehrlich. Die entschärfte Variante gab es dann in "Deutschland Heute" zu sehen.

    Wissen Sie eigentlich, was Reporter mit dem Puschl (die Schaumstoffkappe eines Mikrophons) machen, wenn die Kamera mal nicht an ist?

    Deutsche Welle - Konstantin Klein

    Die spinnen, die Reporter. ;-) So kalt war es bei uns auch wieder nicht. Das Buch gibt es auf jeden Fall bei Amazon.de. Und hier ist der Link:

    Amazon.de : Briefe die das Leben schrieb

    Und wer mal sehen will, was die Presse in den letzten Tagen über uns und das Buch geschrieben hat, der findet die Presseseiten hier.


    Die virtuelle Hausführung

    Peter's neues Hobby: Virtual Tours erstellen. Zu sehen auf unserer Webseite. Ihr könnt also jetzt durch unsere Haus gehen, ohne uns zu stören. Und wenn Ihr das in der QuickTime VR Welt wegretuschierte Chaos sehen wollt, dann müsst ihr einfach bei uns vorbeikommen. Die Kaffeemaschine wartet schon...

    P.S. Wenn wir schon vom Haus reden. Unser Haus in Untermeitingen haben wir endlich verkauft! Möge BMW nun in die Nähe von Augsburg ein Werk aufmachen. Das würde dem neuen Besitzer einen kleinen Gewinn verschaffen.


    Weisheiten der Kids

    Jamie-Lee (Im Auto, mit Blick auf die Berge): "Mama, hast du's auch schon bemerkt? Berge sind so ähnlich wie ganz grosse Hügel."

    Holly: Nach einer der erst kürzlich vorgekommenen Tornadowarnungen: "Mom, I was almost scared way out of my pants."


    Der Hagelsturm

    Auf dem Weg die Jamie zum Stimmunterricht zu bringen, fing es mächtig zu gewittern an. Wir dachten, das Schlimmste sei bereits vorbei (so sagten die Wetterfritzen), doch bis wir drei Kilometer gefahren waren, wurden wir mit Hagel bombardiert. Fünfhundert Meter (Wieviel Inch waren das noch gleich?) weiter war dann nix mehr zu sehen. Auf der Strasse lagen 15cm Hagelkörner in der Größe von Murmeln rum (Anmerkung des Ehemannes: Wie groß ist eine Murmel?).

    Das Wasser lief dann nur noch in den Fahrspuren ab, so dass wir nicht nur auf den Hagelkörnern rumschlitterten, sondern auch noch befürchten mussten, dass der Motor mittendrin ausgeht. Natürlich war Jamie im Horror, und hat geweint. Die Hagelkörner machten einen Heidenlärm auf dem Auto und das Radio spielt dazu "Easy Jazz" - fünf Minuten lang. Dann schalteten sie den Alarm ein und sagten uns, dass ein tornadoartiges Gewitter hinter uns ist.

    Klasse.

    Wäre ja auch weiter kein Problem gewesen, wenn denn die anderen Leute (Amerikaner eben...) auf der Strasse sich vorwärtsbewegt hätten. Aber die beschlossen alle gemeinsam einen Parkplatz auf der Strasse einzurichten und mal zu sehen, wie den so ein Tornado wohl aussehen mag. Die spinnen die Römer (Anmerkung des Ehemannes: Erstens waren das Amis - und zweitens soll man bei einer Tornadowarnung sofort anhalten, das Auto verlassen und eine Pfütze aufsuchen.).

    Jedenfalls haben wir mit viel Stress, etlichen Nervenzitterern und viel Schimpf und Schande für die anderen Autofahrer endlich das Haus der Gesangslehrerin erreicht. Natürlich reiste der Sturm dann genau in dieselbe Richtung. Ihr Mann hat dann die Autos unter Plastikplanen "in Sicherheit" gebracht. Wir haben das Ganze aber dann doch gut überstanden, ohne Tornado, aber viel hat nicht gefehlt. Gott sei Dank.


    Der Berg ruft

    Letzten Samstag beschlossen wir, gemeinsam auf Pikes Peak hoch zu fahren. Ja, hoch zu fahren. Bergsteigen verbrennt zu viel Kalorien. Allerdings hatten wir alle ein andere Agenda: Peter wollte QuickTime VR Bilder von Pikes Peak für die Webseite machen, die Jamie und die Holly wollten Picknick machen, Annie wollte mit der Mama mit, und die Mama wollte lieber gar nicht mit.
    Also hat Conni das Picknick zusammengesucht, die Kühlbox gepackt, die Kinder angezogen, und alle ins Auto gepackt. Ich habe die Kühlbox ins Auto getragen. Und so sind wir dann zum Berg gefahren.

    Und um das Ambiente der Fahrt zum Berg zu beschreiben, hier die wichtigsten Sätze der Reise...

    • "Mama, sind wir bald da?"
    • "Mama, wie lange dauert das noch?"
    • "Mama, wie lange brauchen wir noch?"
    • "Mama, wann machen wir Picknick?"
    • "Mama, Jamie kickt mich!"
    • "Mama, Holly nervt mich!"
    • "Mama, sind wir bald da?"

    Die Strecke den Berg hoch ist wirklich sehenswert, eine sehr schöne Aussicht, rings herum schneebedeckte Bergketten, und prachtvolle Täler mit Seen. So zeigte sich Colorado eben von der Schokoladenseite.

    Und wenn Ihr Euch nun fragt – sollen wir da auch mal hin? Es ist wirklich eine lohnenswerte Strecke, wenn auch der Preis ein wenig hoch ist: 35$ pro Auto pro Tag - ein Wucher für Deutsche – wir nennen das Kapitalismus. Wir haben uns dann für den Jahrespass entschieden, der kostet gerade mal $80 und wir können 365 Tage lang auf den Berg. Aber da wir ja jetzt schon QuickTime VR Bilder vom Berg haben, werden wir es wohl dieses Jahr nicht mehr schaffen.

    Als wir dann endlich die 19 Meilen bis zum Gipfel geschafft hatten, fanden wir:

    1. Einen Parkplatz mit Aussicht.
    2. Einen grossen Souvenierladen, mit lauter Tassen mit Namen bedruckt, Hüte mit Namen bedruckt, Armbänder mit Namen bedruckt, Steine mit Namen bedruckt, ...,
    3. Eine Toilette mit 20 Personen Schlange davor. Und wir hatten ein 4-jähriges Kind, das dringend muss..
    4. Eine Zahnradbahn von Manitou Springs
    5. Ein paar Rennautos, die sich verlaufen hatten.
    6. Kalt, kalt, kalt!

    Und da das ganze ja ein Familienausflug war, nahm ich, wie geplant, meine neue Kamera und ging auf die Suche nach der besten Aussicht. Schließlich wollen wir die Aussicht ja mit euch allen teilen. Jamie, Holly, Annie und Conni gingen, nach einem kurzen Aufenthalt in der Bergtoilette, auf die Suche nach dem Vater um die Autoschlüssel zu ergattern, damit sie sich beim warten auf den Daddy nicht den Hintern abfrieren mussten.

    Das Ambiente im Auto währenddessen:

    • "Mama, mir ist soooo kalt"
    • "Mama, wo ist denn der Daddy?"
    • "Mami, warum kommt denn der Daddy nicht?"
    • "Mami, mach die Heizung an, mir ist kalt"
    • "Mami, kommt der Daddy jetzt endlich, damit wir Picknick machen gehen können?"

    Ein Colorado Bergbiber?
    Ein Murmeltier?
    Eine Berghyäne?
    Wer weiss...

    Dann fuhren wir den Berg wieder runter. Und um das Ambiente der Fahrt ins Tal zu beschreiben, hier die wichtigsten Sätze der Rückreise...

    • "Mama, gehen wir jetzt wieder heim?"
    • "Mama, machen wir jetzt Picknick?"
    • "Mama, wann sind wir wieder da?"
    • "Mama, ich hab Hunger"
    • "Mama, machen wir jetzt Picknick?"
    • "Mama, wo machen wir denn jetzt Picknick?"
    • "Mama, ich hab Hunger"

    Also sind wir dann unten am Berg auf den Picknickplatz gefahren, haben alles ausgepackt und haben erstmal gefuttert. Nix besseres, als ein Picknick im Freien - yummy!

    Was uns zum Picknick-Ambiente bringt:

    • "Mama, hier gibt's bestimmt Klapperschlangen"
    • "Mama, ich will hier lieber nicht sein, hier gibt's bestimmt Klapperschlangen"
    • "Mama, wohnen unter dem Stein dort Klapperschlangen?"
    • "Mama, wann gehen wir heim, ich mag keine Klapperschlangen".

    Also haben wir die Kids zu den grossen Steinen geschickt, um nach Klapperschlangen zu suchen. Leider haben sie keine gefunden. Schade.

    In der Zwischenzeit hat Annie mit ihrer Mammi ein "Pixie Haus" (Waldwicht Haus) gebaut und den schönen Vögeln zugeschaut, die sich über unsere zerstreuten Chips hergemacht haben. War ganz schön ruhig. Bis dann alle wieder kamen. So fuhren wir also wieder nach Hause. Und zum Glück haben die Kinder das Wort "Papa" immer noch nicht gelernt. Und wenn die Kinder noch nicht erwachsen sind, so rufen sie auch heute noch: "Mama, sind wir bald da.?"


    Annie's Sprache

    Annie baut derzeit ihre Sprache weiter aus. Nachdem sie das Wort "Mama" zur Perfektion ausgebaut hat, arbeitet sie an ihrem neuen Wortschatz...

    Musigecke Schmusedecke Annie-Mae
    Djinscha Ginger (Annie's Lieblingspüppchen, gibt's inzwischen in vier Variationen hier im Haus, da sie ständig verloren geht und dann nach Wochen wieder auftaucht, natürlich erst, nachdem wir bereits eine neue gekauft haben)
    Schuggibabie Sugarbaby (Mammie's bezeichnung für Annie)
    Gautschafiefa Schaukeln
    antsinantsi Fancy Nancy (Was soviel heißt wie: "Guck mal, mein schönes Kleid an")
    Baunziball Bouncy ball (Gummiball, auch Pflummi genannt)

    Peter's Job

    Peter sitzt jetzt dann alleine im Büro. Grund dafür sind die weiteren Gesundschrumpfungen der Firma. Aber Peter hat damit bereits schon die fünfte Entlassungsrunde überlebt, ein gutes Zeichen dafür, dass das nicht mehr allzulange gut gehen kann. Unseren Nachbarn (war dort in der Marketingabteilung) hat es bereits dieses Mal erwischt – leider. Jetzt wird in der Firma nur noch gewürfelt, wer Kaffee kochen muss und keiner weiß, wieviel Kaffee morgen gekocht werden soll und wer den dann trinken soll. Jobangebote also bitte in unsere Richtung... ;-) (Anm. d. Ehefrau: aber bitte nur solche in USA)

    News gibt es auch von Quark – dem ehemaligen Arbeitgeber, der mir in die USA geholfen hat. Ein guter Freund und ehemaliger Kollege schrieb: "Life at Quark, I guess is much the same as when you were here. The same mixture of great colleagues, super technology and strange decisions, coupled with awkward Managers and Leonardo complaining."

    Na dann...


    Jamie's neues Hobby

    Seit ein paar Wochen nun, nimmt Jamie Gesangsunterricht. Und die Lehrerin ist von ihrer Stimme begeistert (Ha, die hat sie nur noch nicht Schreien und Toben gehört...). Jamie's erstes "Kunstwerk": das Lied "Home" aus dem Disney Musical Beauty and the Beast. Hört sich wirklich Klasse an.

    Jamie-Lee im Gesangsunterricht

    Vielleicht können wir euch ja irgendwann eine kleine Kostprobe geben. Peter sucht schon nach einer Plattenfirma... ;-)


    Der Samstag

    Einen wunderbaren Samstag haben wir diese Woche gehabt. Wir sind nämlich um 6:00 Uhr morgens aufgestanden, um einen Garage Sale zu machen. So hing ich also die Schilder auf, während Conni den Gruscht aus der Garage räumte.

    Dann setzte ich mich gemütlich vor meinen Mac, da gibt's immer was zu tun. Conni setzte sich derweil vor unseren ganzen Krempel in den Schaukelstuhl, um auf Kundschaft zu warten. Es kam aber keiner. Könnte daran gelegen haben, dass es erst 8 Uhr morgens war und auf den Schildern die ich aufhing die Anfangszeit des Garage Sales als 9 Uhr angegeben war...

    So beschlossen wir dann, dass dieser Aufwand zu groß ist, und packten alles wieder in die Garage. Wir montierten die Schilder gegen 8:55 Uhr wieder ab und nix wie weg in die Berge, Familienausflug machen.

    Der verlief dann folgendermassen:

    .....Bergsteigen verbrennt zu viel Kalorien. Allerdings hatten wir alle ein andere Agenda: Peter wollte QuickTime VR Bilder von Seven Falls für die Webseite machen, die Jamie und die Holly wollten Picknick machen, Annie wollte mit der Mama mit, und die Mama wollte lieber gar nicht mit.
    Also hat Conni das Picknick zusammengesucht, die Kühlbox gepackt, die Kinder angezogen, und alle ins Auto gepackt. Ich habe die Kühlbox ins Auto getragen. Und so sind wir dann zum Berg gefahren.

    Und um das Ambiente der Fahrt zum Berg zu beschreiben, hier die wichtigsten Sätze der Reise...

    • "Mama, sind wir bald da?"
    • "Mama, wie lange dauert das noch?"
    • "Mama, wie lange brauchen wir noch?"
    • "Mama, wann machen wir Picknick?"
    • "Mama, Jamie kickt mich!"
    • "Mama, Holly nervt mich!"
    • "Mama, sind wir bald da?"

    Den Rest diese Beitrags könnt ihr oben nachlesen, es war im Prinzip dasselbe: diesselben Mitspieler, diesselben Umstände, dasselbe Ambiente....

    Der einzige Unterschied: Der Ort und die Doughnuts Marke (Krispy Kreme)...

    Krispy Kreme sind übrigens derzeit die beliebtesten Doughnuts in Colorado. Kann es an den Zutaten liegen? Hier die interessante Liste der Bestandteile:

    ENRICHED BLEACHED WHEAT FLOUR (CONTAINS BLEACHED FLOUR, NIACIN, REDUCED IRON, THIAMINE MONONITRATE, RIBOFLAVIN, FOLIC ACID), DEXTROSE, VEGETABLE SHORTENING (PARTIALLY HYDROGENATED SOYBEAN AND/OR COTTONSEED OIL), WATER, SOY FLOUR, EGG YOLKS, VITAL WHEAT GLUTEN, YEAST, NONFAT MILK, YEAST NUTRIENTS (CALCIUM SULFATE, AMMONIUM SULFATE), DOUGH CONDITIONERS (CALCIUM DIOXIDE, MONOCALCIUM AND DICALCIUM PHOSPHATE, DIAMMONIUM PHOSPHATE, SODIUM STEAROYL LACTYLATE, MALTED BARLEY FLOUR, WHEY, STARCH, ASCORBIC ACID, SODIUM BICARBONATE, AMMONIUM CLORIDE, CALCIUM CARBONATE), SUGAR, SALT, MONO- AND DIGLYCERIDES, SUCCINYLATED MONOGLYCERIDES, LECITHIN, CALCIUM PROPIONATE (PRESERVATIVE), CELLULOSE GUM, NATURAL AND ARTIFICIAL FLAVORS, ENZYMES. GLASE MAY ALSO CONTAIN: CALCIUM CARBONATE, AGAR, LOCUST BEAN GUM, AND DISODIUM PHOSPHATE, SORBITAN MONOSTEARATE.

    Klingt doch wie ein Tag im Chemielabor... (Lecker)


    Colorado Avalanche gewinnen den Stanley Cup

    Im siebten und letzten Spiel der Finalserie gegen die New Jersey Devils siegten die Colorado Avalanche. Sagt Ihnen nichts? Das ist das NHL Eishockey Team von Denver. Die Colorado Avalanche haben damit den heiß begehrten Stanley Cup gewonnen, und der Teufel wurde mal wieder in die Knie gezwungen...

    Das letzte Mal haben die gewonnen, als wir nach Denver auswanderten. Kann es sein, dass die immer nur gewinnen wenn wir in die USA auswandern?


    Und zum Schluss noch ein nettes Schild aus dem wunderbaren Colorado Springs:

    Make Your Own Babies Here!

    Nein, wir waren nicht in dem Laden und Conni ist nicht schwanger – oder? ;-)

    Und damit verabschieden wir uns aus dem sonnigen Colorado Springs,

    Peter, Conni, Jamie-Lee, Holly, und Annie-Mae

    04.07.2001